Montag, 30. April 2012Wakeboarden - surfen mal andersWenn man nach einer actiongeladenen und aufregenden Freizeitbetätigung sucht, dann sollte man unbedingt einmal das Wakeboarden ausprobieren. Jeder Sportler, der noch nicht das Wakeboarden kennt, hat etwas verpasst, da man bei dieser Sportart ausgefallene und spannenden Stunts ausführen und daher auf dem Wasser auf einem Brett jede Menge Spaß haben kann. Wenn Du auch ein Sportler bist, welcher standig nach neuen Herausforderungen und purer Action sucht, solltest Du auf jeden Fall das Wakeboarden ausprobieren. Aufregende Stunts und pure Action durch WakeboardenDas Wakeboarden kann nur ansatzweise mit dem normalen Surfen verglichen werden, da man bei diesem Wassersport eine Leine, an welcher der Sportler über das Wasser gezogen wird, verwendet und man ganz außergewöhnliche Kunststücke während der Fahrt mit dem Wakeboard ausführt. Wie bereits erwähnt, ist das Wakeboarden eine Wassersportart, bei welcher der Sportler wie beim normalen Surfen auf einem Board, welches auf dem Wasser gleitet, steht. Dieses Board, welches auch als Wakeboard bezeichnet werden kann und ungefähr 38 bis 50 Zentimeter breit und 111 bis 147 Zentimeter lang ist, wird an die Füße des Wassersportlers geschnallt, damit der Sportler einen festen Stand auf dem Board hat und nicht vom Wakeboard rutscht oder dieses während der Fahrt verliert. Der Wassersportler, welcher sich auf dem Brett befindet, sollte auf dem Board seitlich zur Fahrtrichtung stehen, um so das Brett optimal zu steuern, wenn er sein Gewicht während der Fahrt auf dem Board verlagert. Durch dieses Kombination können die besten und aufregendsten Stunts auf dem Borad ausgeführt werden. Während der Fahrt wird der Wassersportler von einer Seilbahn oder auch von einem Boot gezogen, damit dieser eine gewisse Geschwindigkeit erhält. Ursprung und Geschichte des WakeboardensDas Wakeboarden hat seinen Namen von dem englischen Wort wake, welches im Deutschen so viel wie Kielwasser bedeutet. Ein Wake ist eine Welle, welche durch Motorboote künstlich erzeugt wird und keinen natürlichen Ursprung besitzt. Diese künstlich erzeugte Welle, die durch die Fahrt des Bootes, welches das Wakeboard zieht, entsteht, wird von dem Sportler auf dem Brett als Absprungsrampe für die Ausführung von verschiedenen Stunts genutzt. Diese Absprungsrampe wird auch als Kicker bezeichnet. Ursprünglich wird diese Sportart Wakeboarding genannt, jedoch wurde dieses Wort eingedeutscht und damit auch als Waken oder Wakeboarden definiert. Gerade in der USA ist diese Wassersportart sehr populär. Dieser Sport genießt heute aber auch in anderen Staaten und Ländern eine große Beliebtheit, da er ein sehr attraktiver Sport ist. Besonders Männer lieben diesen Sport und können von diesem nicht genug haben. Das Wakeboarden entstand in den 80er Jahren und war zu Beginn seiner Entstehung eher eine Mischung aus Wellenreiten und Wasserski. Die Surfer waren in den 80er Jahren sehr erfindungsreich und haben sich einfach bei einer Flaute, wenn es keine geeigneten Wellen gab, von einem Motorboot an einem Seil ziehen lassen. Später bekam dieser Sport einen eigenen Namen und wurde Wakeboarding genannt. Das Wakeboarden, welches durch den IWWF für die World Games nominiert wurde, ist nun seit 2005 bei den World Games vorhanden. 1990 wurde in Florida der World Wake Association und 1995 in Berlin der erste deutsche Wakeboardverein gegründet, wodurch auch in Deutschland das Wakeboarding berühmt und populär wurde. Auch die ersten Meisterschaften wurden im Bereich des Wakeboardings ausgeführt. 2001 gab es in Duisburg beispielsweise die erste offizielle Wakeboard Weltmeisterschaft. Diese beliebte Wassersportart wurde 4 Jahre später bei den World Games aufgenommen. In Köln war 2011 die erste Weltmeisterschaft im Freestyle Wakeboarding.
Samstag, 28. April 2012Golf auch für jüngere geeignet?
Mal ehrlich - Golf ist doch nur ein Sport für alte Männer. "Wer Golf spielt, hat doch keinen Sex mehr". So und so ähnlich lauten die Vorurteile und Witze an den Stammtischen. Dabei ist Golf ein überaus abwechslungsreicher und anspruchsvoller Sport. Interessanterweise ist er jedoch gerade bei körperlich arbeitenden Menschen verpönt als Sport der Reichen. Nun, dieses Image haftet Golf nach wie vor an. Nur wer heute Snowboard fährt bezahlt für die Ausrüstung teilweise mehr als man für eine anständige Golfausrüstung benötigt.
Die Fakten - was kostet GolfMan benötigt man Anfang keine 14 Schläger die man max. mit auf die Runde nehmen darf. Um den Schwung zunächst zu erlernen reicht 1 Eisen 8 oder 7 aus. Wer noch putten üben möchte, sollte sich einen Putter kaufen. Die Preise sind hier sehr unterschiedlich, jedoch kann man hier mit unter 100 € schon gute Ergebnisse erreichen für beide Schläger. Eine Mitgliedschaft ist für den Anfang auch nicht notwendig, lediglich ein paar Trainerstunden die es im Schnitt zwischen 40 € und 60 € bundesweit gibt. Klar gibt es Ausreisser und hervorragende Golfpros, die richtig Geld verlangen. Diese gibt es im Tennis und anderen Sportarten jedoch auch.Golfbag ist am Anfang unnötig, da man ja erst nach erlangter Platzerlaubnis auf den Platz darf um dort zu spielen.
Golf ist mir zu spiessig - gibts VariantenJa, das sog. Cross Golf erfreut sich großer Beliebtheit. Dazu sucht man sich einfach in der Natur Ziele aus, die es gilt mit möglichst wenigen Schlägen zu treffen. Cross Golf ist viel bei jüngeren Golfern verbreitet, denen der elitäre Golfclub zu teuer oder zu spiessig ist. Man braucht dazu nur wenige Schläger, ein paar auffällige Bälle und hat jede Menge Spaß. Cross Golf ist auch für eingesessene Clubgolfer sehr zu empfehlen, es schult das Auge beim Zielen enorm.
Donnerstag, 26. April 2012Willkommen im Hobbies und Freizeit MagazinDieser Blog soll Infos liefern über die Hobbies die es da draussen zu bestaunen gibt. Ebneso natürlich über verschiedene Freizeitaktivitäten die man vielleicht noch nicht so gut kennt, sich jedoch mal damit näher befassen möchte. Darüber Hinaus will ich gerne hier ein paar Anleitungen fürs Thema Haus und Garten Pflege zum Besten geben, da sich dieser Bereich als Hobby für viele ja fest etabliert hat. Ich freue mich darauf, euch mit vielen interessanten Artikeln unterhalten zu können. Gastartikel sind jederzeit erwünscht.
(Seite 1 von 1, insgesamt 3 Einträge)
|
SucheKategorienBlog abonnierenVerwaltung des BlogsGetaggte ArtikelStatische Seiten |